Augustinerkloster Beyharting

Augustiner-Chorherrenstift, Patrozinium: Sankt Johann Baptist. Kloster Beyharting wurde 1130 durch Judith von Pihartingen gegründet, bei Bad Aibling, Oberbayern.


Augustiner-Chorherrenstift Diessen

Vor 1150 durch die Grafen von Dießen als Doppelkloster gegründet, 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. 1284 Werke aus der Klosterbibliothek kamen in die Bayerische Staatsbibliothek, weitere 350 in die Universitätsbibliothek München, 1 in die Bibliothek d. Priestersem. Speyer


Ritterstift Odenheim

1122 bei Odenheim als Benediktinerkloster gegründet, 1494 in ein weltliches Chorherrenstift umgewandelt und 1507 nach Bruchsal verlegt, 1802/03 säkularisiert


Augustinerkloster Sankt Salvator, Regensburg

1267 gegr., 1810 aufgehoben


Augustiner-Chorherrenstift Schlehdorf

erste urkundliche Erwähnung im Jahr 763. Dieses Kloster am Kochelseeufer wurde 907 durch die Awaren zerstört. Ein zweites Kloster am südlichen Ortsrand von Schlehdorf errichtet brannte 1784 fast vollständig ab. Neubau des Stiftes 1718 begonnen und 1780 fertig gestellt. Säkularisation 1803 führte zur Aufhebung, Klosterkirche St. Tertulin seiitdem als Pfarrkirche genutzt. Das Kloster wechselte mehrmals den Besitzer und wurde 1904 von den Missions-Dominikanerinnen von King-Williams-Town als Aussendungskloster für die Missionsarbeit erworben


Augustiner-Chorherrenstift Triefenstein

1102, gegr., 1803 aufgehoben, ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren in Triefenstein im bayerischen Bezirk Unterfranken in der Diözese Würzburg. Sein Name kommt vom triefenden Stein, einer Quelle, die direkt neben dem Kloster unter einem markanten Stein entspringt. Patrozinium: St. Peter und Paul


Augustiner-Chorherrenstift Waldsee, Ravensburg

Mitte 12. Jh. - 1788